Die Heim-Theorie ist kein einzelner Gedanke und auch nicht nur eine isolierte physikalische Hypothese. Sie ist ein größerer theoretischer Zusammenhang, der geometrische, physikalische, erkenntnistheoretische und formale Fragen miteinander verbindet. Burkhard Heim wollte die Natur nicht nur in einzelnen Teilaspekten beschreiben, sondern suchte nach einer einheitlichen Ordnung, in der Raum, Materie, Gravitation, Elementarteilchen, Gesetzmäßigkeit und die Bedingungen wissenschaftlicher Erkenntnis zusammen gedacht werden können.

Die theoretischen Arbeiten Heims reichen daher von der geometrischen Struktur der physikalischen Welt über die Beschreibung elementarer Teilchen bis hin zu methodischen und logischen Grundfragen. Neben seinen bekannten Arbeiten zur mehrdimensionalen Struktur der Welt und zur Massenformel steht auch die Frage im Raum, wie wissenschaftliche Beschreibung überhaupt möglich ist und wo die Reichweite gewöhnlicher mathematischer und logischer Verfahren liegt. Gerade in diesem weiteren Horizont gewinnt auch die Syntrometrie ihren Platz.

Die folgenden Unterseiten führen in die wichtigsten theoretischen Felder der Heim-Theorie ein. Sie sollen nicht das gesamte Werk erschöpfend zusammenfassen, sondern einen geordneten Zugang zu seinen zentralen Themen geben.

Mathematik und Logik

Diese Seite behandelt Heims wissenschaftliches Grundprogramm. Im Mittelpunkt stehen die Rolle der Mathematik als präzise Sprache der quantifizierbaren Außenwelt, die Reichweite und Grenze gewöhnlicher zweiwertiger Logik sowie die Frage, warum Heim die Bedingungen des Erkennens selbst zum Gegenstand methodischer Reflexion macht.

Syntrometrie

Die Syntrometrie gehört zu den anspruchsvollsten und ungewöhnlichsten Teilen von Heims Werk. Hier geht es nicht nur um Physik im engeren Sinn, sondern um eine allgemeinere Strukturlehre von Erkenntnis, Aspektgebundenheit, Ordnung und Zusammenhang. Die Seite führt in Heims Originalwerk ein und erläutert auch neuere englische Aufarbeitungen und Weiterentwicklungen.

Massenformel

Die Massenformel ist einer der bekanntesten und meistdiskutierten Teile der Heim-Theorie. Sie gehört zu Heims Versuch, elementare Teilchen nicht nur empirisch zu katalogisieren, sondern ihre Massen aus einer tieferen geometrischen und strukturellen Ordnung heraus zu bestimmen. Diese Seite sammelt die wichtigsten Dokumente und gibt einen ersten Überblick über ihren theoretischen Zusammenhang.

Glossar

Heims Werk verwendet eine eigene und oft anspruchsvolle Begriffssprache. Das Glossar soll dabei helfen, zentrale Begriffe wie Metron, Selektor, Syntrometrie, Televarianz, Polymetrie oder Massenformel in knapper und klarer Form einzuordnen. Es ist als begrifflicher Leitfaden durch die Website gedacht.