Die Berliner Vorträge 1994 gehören zu den wichtigsten allgemeinverständlicheren Darstellungen von Burkhard Heims Theorie. Anders als die stark verdichteten mathematischen Hauptwerke zeigen sie Heim im Modus des mündlichen Vortrags: erläuternd, frei sprechend, häufig diskutierend und immer wieder darum bemüht, den größeren Zusammenhang seiner Theorie sichtbar zu machen.

Die Vorträge entstanden im Mai und Juni 1994 im Rahmen eines Gastseminars an der Technischen Universität Berlin. Organisiert wurde das Seminar aus dem Umfeld von Bernhard Harrer und Prof. Jerzy Myszkowski; die einzelnen Sitzungen wurden auf Audiokassetten aufgezeichnet. Auf dieser Grundlage wurden die Vorträge später transkribiert, mit den Originalaufnahmen verglichen und editorisch bearbeitet. Die Druckfassung erschien 2021.

Besonders wertvoll sind die Berliner Vorträge, weil sie genau jene Form einer zusammenhängenden, verbalen Einführung bieten, die Heim selbst zwar angekündigt, aber nie mehr in einer eigenen Buchfassung ausgearbeitet hat. Im Vorwort wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass hier eine verkürzte, aber dennoch substanzielle Darstellung seiner Theorie vorliegt.

Inhaltliche Übersicht

Das Buch gliedert sich in vier große Vorlesungsblöcke:

Erster Vorlesungsblock (13./14. Mai 1994)
Einführung in den Gesamtansatz von Heims Theorie. Behandelt werden unter anderem Eigenwertgleichungen, der sechsdimensionale Raum R6R_6R6​, Metrik, Dimensionsgesetz, geometrische Letzteinheit, Metronentheorie, Weltselektor, Kosmologie, Elementarladung, Feinstrukturkonstante, Hermetrieformen sowie Partikelmultiplett und Quarkmodell.

Zweiter Vorlesungsblock (27./28. Mai 1994)
Vertiefung der metronischen und strukturellen Grundlagen. Themen sind unter anderem Metron, Differenzenkalkül, Gravitationsgesetz, Polymetrie, Massenspektrum, Kosmogonie, Mengentheorie, R12R_{12}R12​, Quantentheorie, Sphärentrinität, metrische Struktureinheiten, Strukturflüsse, Quantenzahlen, Hyperraum und Informationshermetrie.

Dritter Vorlesungsblock (10./11. Juni 1994)
Übergang zu Wechselwirkungen, Lebensprozessen und dem nichtmateriellen Hintergrund. Behandelt werden Wechselwirkungen, Baugesetz der Materie, Quantitäten und Qualitäten, Paläontologie, biologische Evolution, Lebensprozesse und ihre Steuerung, Maxwell-Gleichungen, Theorie der Kraftfelder, Organisationszustände, Biochemie, Unterraum G4G_4G4​, Hyperraumdynamik, Inkarnation und der nichtmaterielle Hintergrund.

Vierter Vorlesungsblock (24./25. Juni 1994)
Kosmologische und astrophysikalische Ausblicke. Themen sind Astrophysik, Magnetfelder rotierender Gestirne, Planetenbildung, Lebensprozesse auf anderen Planeten, die Gesetze des Bios sowie der Lebensprozess im weiteren Sinn.

Warum diese Vorträge wichtig sind

Für viele Leser sind die Berliner Vorträge einer der besten Einstiege in Heim, weil sie zwischen den dichten Hauptwerken und einer rein populären Darstellung vermitteln. Sie zeigen nicht nur Ergebnisse, sondern auch Heims eigene Art, Probleme zu formulieren, Begriffe zu motivieren und von den Grundprinzipien aus zu argumentieren. Gerade deshalb sind sie für das Verständnis der inneren Struktur seiner Theorie von besonderem Wert.

Das vorliegende Dokument entstand ursprünglich als Mitschrift von Tonbandkassetten, auf welchen die Vorträge mitgeschnitten worden waren. Nach einer umfassenden fachlichen Überarbeitung können die Berliner Vorträge nun veröffentlicht werden.

Heim Berliner Vorträge v1.0 Download