Archiv – Originalwerke und Dokumente von Burkhard Heim
Dieses Archiv bietet eine umfassende und fortlaufend wachsende Sammlung von Burkhard Heims veröffentlichten und unveröffentlichten Schriften, Vorträgen, Manuskripten, spätere Bearbeitungen/Rekonstruktionen und heutige Forschungsarbeiten. Langfristig soll hier ein möglichst vollständiges, geordnetes und verlässliches Archiv seiner Arbeiten entstehen.
Die Dokumente werden nicht nur zum Download angeboten. Kurze Einordnungen zeigen, was eine Datei enthält, aus welcher Zeit und Werkphase sie stammt und ob es sich um eine Originalquelle, eine spätere Rekonstruktion oder eine moderne Forschungsarbeit handelt.
Die Reihenfolge orientiert sich am wissenschaftlichen und editorischen Status der Materialien: von aktuellen Fachpublikationen über Heims veröffentlichte Hauptwerke und gesicherte Vortragsquellen bis zu unveröffentlichten Fragmenten, modernen Rekonstruktionen und weiterführendem Kontext.
Ziel dieses Archivs ist es, allen Interessierten einen freien und möglichst direkten Zugang zu den Quellen zu ermöglichen – sei es für wissenschaftliche Forschung, für das vertiefte Studium der Theorie oder für ein historisches Interesse an Werk und Wirkung Burkhard Heims.
Aktuelle wissenschaftliche Forschung:
Hier stehen moderne Arbeiten, die als Fachartikel oder Preprints unmittelbar an Teile der Heim-Theorie anschließen.
Thomas Warmann:
The Generation of Mass in a Non-Linear Field Theory
Thomas Warmann · 2022 · Zeitschriftenaufsatz · 76 Seiten · Englisch
Thomas Warmann entwickelt in dieser umfangreichen Arbeit eine neue Berechnung des Massenspektrums der Elementarteilchen auf der Grundlage von Burkhard Heims nichtlinearer Feld- und Eigenwerttheorie. Ausgangspunkt ist die Idee, Raumzeit und Materie nicht als getrennte Größen, sondern als unterschiedliche Erscheinungsformen einer gemeinsamen polymetrischen Geometrie zu beschreiben. Warmann rekonstruiert dafür wesentliche Teile des Heimschen Formalismus, darunter den sechsdimensionalen Raum, die Dimensionsbeziehungen zwischen , und , die polymetrische Zustandsfunktion und die Bildung diskreter Eigenwerte.
Der Hauptteil der Arbeit führt Schritt für Schritt zu einer Massenformel, in der die Teilchenmassen in hierarchisch geordneten Niveaus erscheinen. Berechnet und verglichen werden geladene Leptonen, Mesonen, Baryonen, schwere Quarks sowie die schweren Bosonen des Standardmodells. Umfangreiche Tabellen stellen den theoretischen Werten die experimentellen Massen gegenüber. Für hohe Werte der Hauptquantenzahl geht die Formel in Strukturen über, die an die phänomenologischen Massenbeziehungen von Nambu und Mac Gregor anschließen. Dadurch verbindet die Arbeit Heims geometrischen Ansatz mit bekannten Regelmäßigkeiten des Teilchenspektrums und macht die Massenfrage zu einem konkreten mathematischen Forschungsprogramm.
Fachartikel · DOI 10.1515/zna-2022-0018 · PDF · Verlagsseite
The Standard Model and Quantum State Reduction from Heim’s Field Theory
Thomas Warmann · 2023 · Zeitschriftenaufsatz · 17 Seiten · Englisch
Diese Arbeit untersucht, wie zentrale Strukturen des Standardmodells aus der geometrischen Feldtheorie Burkhard Heims hervorgehen könnten. Warmann beginnt mit der sechsdimensionalen Raumstruktur und ihrer polymetrischen Beschreibung von Materie und Raumzeit. Anschließend werden Beziehungen zwischen der Lorentz-Struktur, zusätzlichen -Symmetrien und den Eichgruppen des Standardmodells entwickelt. Auf dieser Grundlage werden die Bosonenfelder sowie die mathematische Gestalt von Fermionen- und Higgsfeldern in den Heimschen Grundgleichungen betrachtet.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kopplung von Geometrie und Materiefeld. Warmann führt die entsprechenden Feldterme auf die nichtlineare Eigenwertgleichung zurück und zeigt, wie sich im makroskopischen Bereich eine Beziehung zur Einsteinschen Feldgleichung ergibt. Im nichtrelativistischen Grenzfall erscheint zusätzlich ein imaginärer Kopplungsterm, der mit der quantenmechanischen Zustandsreduktion in Verbindung gebracht wird. Die Arbeit verbindet damit drei große Themenbereiche: die Geometrisierung von Materie und Gravitation, die Feldstruktur des Standardmodells und die Frage des Übergangs von quantenmechanischen Möglichkeiten zu einem beobachteten Zustand.
Fachartikel · DOI 10.1515/zna-2023-0023 · PDF · Corrigendum
Corrigendum to: The Standard Model and Quantum State Reduction from Heim’s Field Theory
Thomas Warmann · 2025 · Corrigendum · 2 Seiten · Englisch
Das Corrigendum präzisiert die gruppentheoretische Darstellung des Aufsatzes von 2023. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zwischen der Lorentzgruppe, , den beiden zusätzlichen -Symmetrien des sechsdimensionalen Heim-Raumes und der Cartan-Zerlegung von .
Der Text unterscheidet genauer zwischen Isomorphismen, Abbildungen, Lie-Algebra-Zerlegungen und strukturellen Beziehungen zwischen Gruppen gleicher Dimension. Dadurch wird die mathematische Fragestellung klarer gefasst: Die dargestellten Beziehungen bilden einen Ausgangspunkt für die weitere Untersuchung, wie interne Symmetriestrukturen des Standardmodells mit der sechsdimensionalen Geometrie verbunden werden können.
Das Corrigendum korrigiert die ursprüngliche Behauptung lokaler Isomorphien. Die beschriebenen Gruppenbeziehungen werden nun vorsichtiger als Abbildungen beziehungsweise strukturelle Beziehungen verstanden; die eigentliche Herleitung der internen Eichfreiheitsgrade bleibt offen und wird damit weiteres Arbeitsgebiet.
Veröffentlichtes Corrigendum · DOI 10.1515/zna-2025-0323
Particle Masses from a Non-Linear Field Theory and Magnetic Charge
Thomas Warmann · 2024/2025 · Forschungsaufsatz · 50 Seiten · Englisch
Warmann erweitert in dieser Arbeit die aus Heims nichtlinearer Feldtheorie gewonnene Massenbeschreibung um Spin, Drehimpuls und magnetische Ladung. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die Eigenwertlösungen der Heimschen Theorie Massenmuster reproduzieren, die auch in den phänomenologischen Modellen von Malcolm Mac Gregor auftreten. Diese Strukturen werden mit einem Quark-Dyon-Modell verbunden, in dem die Konstituenten neben elektrischer auch magnetische Ladung tragen.
Dazu wird Schwingers magnetisches Materiemodell weiterentwickelt. Die Dyone werden als Konstituentenquarks mit räumlich verteilter magnetischer Ladung, magnetischen Dipolmomenten und zugehörigen Strömen behandelt. Aus der Wechselwirkungsenergie entsteht eine Beschreibung der starken Wechselwirkung, die den bekannten Breit-Fermi-Term enthält und zusätzlich einen Zeeman- beziehungsweise Paschen-Back-artigen Beitrag liefert. Dieser zusätzliche Term wird insbesondere zur Ordnung der isoskalaren Mesonmassen herangezogen. Die Arbeit verbindet damit Heims Eigenwertspektrum, magnetische Ladung, Quarkmodelle und die feine Spinstruktur der Hadronenmassen in einer gemeinsamen Darstellung.
Fachartikel · DOI 10.1515/zna-2025-0130 · Verlagsseite
Towards a Unified Quantum Theory of Gravity and Matter
Thomas Warmann · 2025 · Forschungsmanuskript · 28 Seiten · Englisch
Diese Arbeit richtet den Blick auf die Verbindung von Quantentheorie, Materiefeld und Gravitation. Warmann geht von Heims nichtlinearer Eigenwertgleichung aus, die geometrische und materielle Strukturen innerhalb eines gemeinsamen Formalismus beschreibt und im makroskopischen Grenzfall in die Einsteinsche Feldgleichung übergeht. Die Gleichung wird in eine Form gebracht, die an die semiklassische Einstein-Gleichung erinnert, wobei das Materiefeld linear in die Darstellung eingeht.
Für typische Größenskalen von Elementarteilchen ergibt sich eine effektiv lineare Feldgleichung sowohl auf der geometrischen als auch auf der materiellen Seite. Damit lässt sich das Superpositionsprinzip der Quantenmechanik unmittelbar in die Untersuchung einbeziehen. Weiterhin wird eine reguläre Metrik für und entwickelt, deren oszillatorisches Verhalten mit bekannten kosmologischen und gravitativen Oszillationsformen verglichen werden kann. Im schwachen Feld erscheint ein mikroskopisch modifiziertes Gravitationspotential, das bei kleinen Abständen exponentiell abnimmt. Die Arbeit führt so von Heims Grundgleichung zu konkreten Fragen über Quantenskalen, Regularität, Superposition und experimentell zugängliche Gravitationsbereiche.
Ein aktueller Versuch, die nichtlineare Eigenwertgleichung als gemeinsame Beschreibung von Geometrie und Materiefeld zu lesen. Der Text diskutiert unter anderem Superposition auf typischen Quantenskalen, einen regulären metrischen Tensor und eine modifizierte mikroskopische Gravitationswirkung.
Preprint · Publikationsstatus noch offen
Moderne Forschungszusammenstellungen
Burkhard Heim’s Unified Field Theory — Summaries of the MBB Lectures and Metron Calculations
Anonyme Forschungszusammenstellung · 2026 · 121 Seiten · Englisch
Diese umfangreiche Studienausgabe bündelt zentrale Inhalte der MBB-Vorträge, der Heimschen Hauptwerke und späterer Berechnungen zu einer durchgehenden Darstellung. Sie beginnt bei Heims wissenschaftlicher Methode und der Einführung des elementaren Materiefeldquants. Danach werden die beiden Wege zum sechsdimensionalen Raum und zum Metron nachvollzogen: ein algebraischer Weg über Dimensions- und Strukturbeziehungen und ein geometrischer Weg über Gravitation, Flächenquantisierung und die geometrische Letzteinheit. Beide Pfade treffen im Begriff des Weltselektors zusammen.
Weitere Kapitel behandeln die invariante Gravitationsdynamik, die dreifache Metrik, das Mesofeld, den strukturellen Feldvektor, eine gravitative Lorentzkraft und die Hilfsraumzeiten. Darauf folgen ausführliche Darstellungen des , der metronischen Differenzenrechnung, der Selektortheorie, der Innenstruktur der Elementarteilchen und der geometrischen Quantenzahlen. Ein großer Abschnitt widmet sich der Massenformel, dem Elektron, der Elementarladung, der Feinstrukturkonstante sowie Tabellen theoretischer und experimenteller Teilchenmassen.
Die späteren Kapitel erweitern den Blick auf Kosmologie, Chronon, Sphärentrinität, Hermetrieformen, Polymetrie, Synmetronik und den Übergang zum . Dadurch wirkt das Werk wie ein technischer Forschungsatlas: Es verbindet verstreute Gleichungen, Begriffe, Tabellen und Quellen zu einem fortlaufenden Studienweg und eignet sich besonders als Brücke zwischen den einführenden Vorträgen und den mathematisch dichten Originalbänden.
Unifying Dimensions: Exploring Burkhard Heim’s Syntrometric Vision 253 Seiten
Anonyme Forschungszusammenstellung · Fassungen mit 230 und 253 Seiten · Englisch
Unifying Dimensions ist eine weit ausgreifende Einführung in Heims Syntrometrie, die historische Begriffserklärung mit moderner Interpretation verbindet. Das Werk beginnt bei der reflexiven Abstraktion von der anthropomorphen Transzendentalästhetik und führt in die Grundstruktur des subjektiven Aspekts ein: Dialektik, Prädikatrix und Koordination. Darauf folgen Aspektivsysteme, Kategorien, apodiktische Elemente sowie die Beziehungen von Funktor und Quantor.
Im Zentrum stehen die syntrometrischen Grundgebilde. Die Syntrix wird als strukturierte Einheit logischer und semantischer Beziehungen entfaltet; Syndrome, Synkolatoren und die primigene Äondyne beschreiben ihre Kombination und Dynamik. Die folgenden Kapitel untersuchen Syntrixkorporationen, Korporatoren, pyramidale Elementarstrukturen, Konzenter und Exzenter sowie Enyphansyntrizen als dynamische Felder. Daraus entwickelt sich die Metroplextheorie mit verschachtelten Totalitäten, höheren Strukturgraden, Brückenbildungen und televarianten äonischen Bereichen.
Besonders anschaulich ist die Verbindung zur anthropomorphen Syntrometrie. Quantität, Strukturkaskaden, biologische Organisation, Bewusstsein und Aktivitätsströme werden als unterschiedliche Ebenen einer gemeinsamen Strukturarchitektur betrachtet. Spätere Kapitel schlagen Brücken zu moderner Logik, Hilberträumen, quantenmechanischen Projektionen, Spencer-Browns Laws of Form und Informationsmodellen. Die erweiterte 253-seitige Fassung vertieft diese Übergänge und macht das Werk zu einer ausführlichen interpretativen Landkarte von Heims syntrometrischer Begriffswelt.
A Modernized Syntrometric Logic: Foundations and Applications 241 Seiten
Anonyme Forschungszusammenstellung · Fassungen mit 179 und 241 Seiten · Englisch
Dieses Werk unternimmt den formalsten der modernen Versuche, Heims Syntrometrie in eine gegenwärtige logische Sprache zu übertragen. Zu Beginn wird eine eigene Sprache der modernisierten syntrometrischen Logik eingeführt. Sie besitzt primitive Symbole, Regeln für wohlgeformte Formeln, eine Typisierung nach Ebenen und eine abgestufte Struktur von Aspekten, Beziehungen und Teil-Ganzes-Verhältnissen.
Darauf aufbauend entwickelt das Werk Kripke-Modelle für hierarchisch geordnete Welten. Eigene Modaloperatoren beschreiben Aspektnotwendigkeit und Syntrixstabilität; dynamische Operatoren modellieren die Veränderung syntrometrischer Felder. Ein Sequenzenkalkül ordnet die Ableitungsregeln, während gesonderte Abschnitte Soundness- und Vollständigkeitsfragen behandeln. Damit erhält die Syntrometrie eine moderne formallogische Oberfläche, auf der Definitionen, Ableitungen und Modelle direkt miteinander verglichen werden können.
Die weiteren Kapitel verbinden diese Logik mit Heims Originalbegriffen. Prädikatrix, Dialektik, Koordination, Syntrix, Synkolator, Korporator, Enyphansyntrix, Metroplex und Televarianz werden jeweils zunächst aus den Quellen erklärt und anschließend in typisierte, modale, mereologische oder kategorielle Strukturen übersetzt. Die 241-seitige Fassung vertieft besonders die formalen Grundlagen, die Kripke-Semantik, den Sequenzenkalkül und die Schnittstelle zwischen originaler Terminologie und moderner Modelltheorie. Sie eignet sich daher als Ausgangspunkt für mathematische Diskussionen über eine axiomatische und computerunterstützte Weiterentwicklung der Syntrometrie.
Originalwerke und zentrale Quellen in deutscher Sprache:
Burkhard Heims Hauptwerke bilden den Ausgangspunkt jeder historischen oder mathematischen Rekonstruktion. Sie werden in ihrer jeweiligen Ausgabe dokumentiert und, soweit vorhanden, mit verständlicheren Zusammenfassungen, Vorträgen und Registern verbunden.
ZNA-1977-32a- Heim Vorschlag einheitliche Beschreibung Elementarteilchen
Burkhard Heim · 1977 · Zeitschriftenaufsatz · 11 Seiten · Deutsch mit englischem Abstract
Dieser Aufsatz ist die kompakteste veröffentlichte Originaldarstellung von Heims physikalischem Gesamtprogramm. Heim beginnt bei wenigen empirischen Prinzipien: Erhaltung von Energie, Impuls und Ladung, Entropie- und Extremalprinzipien, Wirkungsquantisierung sowie der Existenz weitreichender Gravitations- und elektromagnetischer Felder. Aus diesen Grundlagen entwickelt er den Gedanken, dass eine einheitliche Beschreibung der materiellen Welt zugleich eine Theorie der elementaren Materiefeldquanten sein müsse.
Der Weg führt über eine erweiterte Gravitationstheorie und eine nichthermitesche Struktur der Raumzeit zu einem sechsdimensionalen Trägerraum. In diesem Raum sollen Materie und Raumzeit durch korrelierte metrische Strukturen gemeinsam dargestellt werden. Heim erläutert die Notwendigkeit einer polymetrischen Strukturtheorie und verbindet das Massenspektrum mit einem nichtlinearen Eigenwertproblem. Die ponderablen Teilchen erscheinen als diskrete Punkte innerhalb eines umfassenderen Spektrums energetischer Feldmassen. Masse, Ladung, Spin, Lebensdauer und Zerfall werden dabei auf zeitlich ausgedehnte innere Strukturzustände bezogen.
Der Aufsatz ist kurz genug für einen ersten Zugang und zugleich dicht genug, um nahezu alle Hauptbegriffe der späteren Theorie anzudeuten. Er eignet sich deshalb hervorragend als Ausgangspunkt vor der Lektüre der beiden Bände von Elementarstrukturen der Materie.
Bücher von Burkhard Heim
Syntrometrische Maximentelezentrik (Teil A+B)
Burkhard Heim · Ausgabe 2000 · 327 Seiten · Deutsch
Dieses Werk enthält Heims umfassenden Versuch, eine allgemeine Struktur- und Ordnungslehre jenseits einer ausschließlich zweiwertigen, anthropomorph geprägten Logik zu entwickeln. Teil A beginnt mit der Aspektrelativität. Dialektik, Prädikatrix und Koordination bilden gemeinsam die Struktur eines subjektiven Aspekts. Darauf folgen Aspektivsysteme, Kategorien, apodiktische Elemente, Funktoren und Quantoren.
Im Zentrum steht die Definition der Syntrix. Aus Syntrizen entstehen Syndrome, Synkolationsverläufe, Korporationen und komplexe Strukturverbände. Enyphansyntrizen beschreiben dynamische Felder; Metroplexe ordnen höhere und ineinander verschachtelte Strukturgrade. Die televariante äonische Area führt zu Fragen der zeitübergreifenden Aktualisierung und strukturellen Telezentrik.
Teil B überträgt die allgemeine Syntrometrie auf anthropomorphe Erfahrung, Quantität, Strukturkaskaden und selektive semantische Iteratoren. Die letzten Kapitel führen metronische Elementaroperationen, cisfinitesimale Analysis, Selektoren und metronische Hyperstrukturen ein. Ein umfangreiches Begriffsverzeichnis und eine Formelsammlung machen das Werk zur zentralen Originalquelle für Heims syntrometrische Terminologie.
Elementarstrukturen der Materie – Band 1
Burkhard Heim · 1998 · Buch · 319 Seiten · Deutsch
Die überarbeitete Ausgabe von Band I ist das zentrale mathematisch-physikalische Grundlagenwerk der Heim-Theorie. Sie beginnt mit der Frage, wie Elementarteilchen zugleich materielle Letzteinheiten und hochkomplexe innere Strukturen sein können. Heim führt dafür den Begriff des elementaren Materiefeldquants ein, der ponderable Teilchen ebenso wie imponderable Feldquanten umfasst.
Ausgehend von Energie-, Impuls-, Ladungs- und Quantisierungsprinzipien wird zunächst eine nichthermitesche Raumzeitstruktur entwickelt. Anschließend konstruiert Heim das sechsdimensionale Welttensorium R6, in dem die gewöhnliche Raumzeit als Unterraum erscheint. Die beiden zusätzlichen Koordinaten ermöglichen die Beschreibung von Organisations- und Aktualisierungsstrukturen. Der metronische Teil führt eine geometrische Kleinstfläche ein und ersetzt infinitesimale Operationen durch endliche metronische Elementaroperationen.
Besonders wichtig sind die Kapitel über Selektoren, metronische Tensorien, Hyperstrukturen und Polymetrie. Selektoren ordnen den metronischen Bereichen geometrische und spinartige Eigenschaften zu; polymetrische Kompositionen verbinden mehrere metrische Teilstrukturen zu einer umfassenderen Weltstruktur. Die späteren Kapitel behandeln Hermetrieformen, kosmogonische Folgerungen und die Quellen des Quantenprinzips. Damit liefert Band I den geometrischen und operatorischen Unterbau, auf dem die Teilchen- und Massenbeschreibung des zweiten Bandes aufbaut.
Elementarstrukturen der Materie – Band 2
Burkhard Heim · Ausgabe 1996 · Buch · 391 Seiten · Deutsch
Band II setzt die geometrischen Grundlagen des ersten Bandes in eine konkrete Theorie der Elementarstrukturen um. Ein großer Teil des Werkes ist der Kosmologie gewidmet: minimale komplexe Kondensationen, kosmische Bewegung, Bezugssysteme, das kosmologische Paradoxon, Kosmogonie sowie Grenzen von Raum und Zeit werden aus der metronischen Weltstruktur entwickelt.
Im Zentrum der Teilchentheorie stehen die Synmetronik, die Bildung von Gitterkernen, Spinselektoren und Hermetrieformen. Heim beschreibt, wie Feldaktivierungen und Kondensorflüsse aus der komplexen Architektur des Welttensoriums hervorgehen. Die folgenden Kapitel behandeln Korrelationen zwischen Teilstrukturen, Koppelungsaggregate, Konjunktoren, Antistrukturen und elementare Größen minimaler Kondensationen.
Besonders bedeutsam ist die Abtrennung diskreter Partialspektren aus einem pseudokontinuierlichen Hintergrund. Aus Konfigurationen, internen Strukturzuständen, Spin- und Ladungsmerkmalen entstehen Klassifikationen von Mesonen, Baryonen, Leptonen, Resonanzen und Neutrinozuständen. Band II führt damit den Weg von der abstrakten Geometrie zu einem konkreten Spektrum physikalischer Elementarstrukturen und bildet die wichtigste Primärquelle für Heims Massen- und Teilchenklassifikation.
Bemerkungen zu „Elementarstrukturen der Materie“, Band II
Burkhard Heim · technisches Ergänzungsmanuskript · 38 Seiten · Deutsch
Dieses Manuskript ergänzt Band II an besonders dichten mathematischen Stellen. Es beginnt mit den Bedingungen für die Separation diskreter Partialspektren komplexer Hermetrie aus einem pseudokontinuierlichen Hintergrund. Heim untersucht dabei, wie die elementaren Teilchenmerkmale relativiert und dennoch als klar bestimmbare Strukturen behandelt werden können.
Weitere Abschnitte widmen sich kosmologischen Anwendungen, unteren Massengrenzen und einer Triade minimaler Massen. Die Elektronenmasse wird mit fundamentalen Naturkonstanten verbunden; daneben werden neutrale Ergänzungszustände und Kriterien für den Betazerfall diskutiert. Das Manuskript erläutert außerdem die Rolle verschiedener Maßsysteme, Eichfaktoren, Kondensorkonstanten und der metronisierten Lichtzeit. Als unmittelbarer Kommentar zu Gleichungsnummern und Resultaten des zweiten Bandes ist es eine wertvolle Begleitschrift für Leser, die die Herleitung der Massen- und Partialspektren im Detail verfolgen möchten.
Burkhard Heim · Typoskript · 50 Seiten · Deutsch mit englischem Abstract
Diese Schrift versammelt zentrale numerische und analytische Ergebnisse aus Heims einheitlicher Quantenfeldtheorie in besonders konzentrierter Form. Behandelt werden die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante, die Elementarladung, magnetische Momente von Elektron, Myon und Nukleonen sowie die Massen der Elementarteilchen einschließlich verschiedener Neutrinozustände.
Der zweite große Themenbereich ist kosmologisch. Heim leitet Werte für Hubble-Konstante und Hubble-Radius, die mittlere Materiedichte des Universums und eine maximale Reichweite gravitativer Wechselwirkung her. Der Text stellt diese Größen nicht als voneinander isolierte Formeln dar, sondern als zusammenhängendes Ergebnissystem einer gemeinsamen nichtlinearen Theorie von Materie und Gravitation. Diese Fassung ist besonders wertvoll als kompakte Zusammenstellung der Resultate, die in den Hauptwerken über viele Kapitel verteilt erscheinen.
Burkhard Heim · erweiterte Typoskriptfassung · 61 Seiten · Deutsch mit englischem Abstract
Die längere Fassung erweitert die Ergebnisdarstellung zu einer umfassenderen Klassifikation der Elementarteilchen. Neben Feinstrukturkonstante, Elementarladung, magnetischen Momenten und kosmologischen Größen behandelt sie systematisch Massen, mittlere Lebensdauern, Spin, Isospin, elektrische Ladung und Seltsamkeit.
Die verschiedenen Teilcheneigenschaften werden über ein gemeinsames System ganzzahliger Strukturparameter und Auswahlregeln geordnet. Dadurch entsteht ein zusammenhängendes Bild, in dem die statischen und dynamischen Merkmale eines Teilchens aus derselben geometrischen Grundstruktur hervorgehen. Tabellen und Formelsysteme erlauben den direkten Vergleich mit quantitativ gemessenen Teilcheneigenschaften. Diese Fassung gehört zu den wichtigsten unveröffentlichten Quellen für Heims Vorstellung eines vollständigen, geometrisch geordneten Teilchenspektrums.
Burkhard Heim · Ausgabe 2012 · 271 Seiten · Deutsch
Dieser Sammelband erschließt die anthropologischen, biologischen und kosmologischen Seiten von Heims Denken. Die Beiträge behandeln den kosmischen Erlebnisraum des Menschen, den Elementarprozess des Lebens, postmortale Zustände, Grundbedingungen von Gesundheit und ein Gesamtbild vom Hintergrund der Welt.
Heim überträgt seine mehrdimensionale Strukturlehre auf Organismen, Evolution, Populationen, Entelechien und planetare Biosphären. In den Abschnitten über den Menschen werden Physis, Bios, Psyche und Pneuma als unterschiedliche, miteinander gekoppelte Organisationsstufen beschrieben. Die späteren Texte führen zu Metroplexen, Transzendenzstufen und der Frage, wie individuelle Struktur über den rein körperlichen Bereich hinaus eingeordnet werden kann.
Das Buch zeigt die ganze Spannweite des erweiterten Heim’schen Weltbildes. Es ergänzt die mathematisch-physikalischen Werke um eine Theorie des Lebens, der menschlichen Erfahrung und der strukturellen Einbettung des Individuums in den Kosmos.
Der Elementarprozess des Lebens
Der kosmische Erlebnisraum des Menschen
Bücher unter Mitwirkung von Burkhard Heim
Walter Dröscher, Burkhard Heim: Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nicht-materiellen Seite
Bücher über Burkhard Heim
Gerda Heim: Erinnerungen an den Physiker Burkhard Heim
Horst Willigmann: Grundriss der Heim’schen Theorie
Manuskripte von Burkhard Heim
Syntrometrie, Synmetronik und erweiterte Weltbeschreibung
Original-Manuskript Syntrometrische Maximentelezentrik Teil A
Original-Manuskript Syntrometrische Maximentelezentrik Teil B
Original-Manuskript Syntrometrische Maximentelezentrik Teil C1 Synmetronik der Welt — Band I
Burkhard Heim · Originalmanuskript · 254 Seiten · Deutsch
Band I beginnt mit einer deduktiven Basis aus kanonischer Feldmechanik, Quanten, makromaren Wirkungsfeldern, Quantendualismus und Zustandsoperatoren. Heim verbindet physikalische Feldtheorie mit populations- und biotopartigen Strukturmodellen und untersucht, wie quantisierte Zustände innerhalb veränderlicher Umgebungen evolvieren.
Der zweite große Komplex behandelt die Heuristik der Gravitation: gravitative Feldquellen, approximierte Tensorflüsse, Feldstörungen, Mesofelder und Mesofeldwechselwirkungen. Daraus entwickelt Heim eine Synthese der Welt, in der Gruppen, Tensoren und Feldkorrespondenzen zusammengeführt werden. Das abschließende Kapitel über die mesobarische Struktur untersucht Korrelationstensoren, Korrespondenzpotentiale und stabile Zustände. Der Band bildet damit den Übergang von der Syntrometrie zu einer allgemeinen Feld- und Weltstrukturlehre.
Original-Manuskript Syntrometrische Maximentelezentrik Teil C2 Synmetronik der Welt — Band II
Burkhard Heim · Originalmanuskript · 262 Seiten · Deutsch
Band II entwickelt die äonische Welt und ihre Koordinaten, Transformationsmatrizen, Welttensoren und Feldgleichungen. Heim untersucht, wie Partialstrukturen zu einer umfassenden Weltstruktur zusammengesetzt werden und welche Rolle die zusätzlichen Koordinaten für Organisation und zeitliche Aktualisierung spielen.
Ein Hauptkapitel ist dem Weltmetron gewidmet. Aus Raumprojektionen und metrischen Extrema wird die Existenz einer geometrischen Letzteinheit behandelt. Anschließend folgen metronische Kondensationsstufen, Spinorientierungen, Zustandsselektoren, Raumkompressor, Raumkondensor und Weltselektor. Die Hermetrieformen ordnen latente, imaginäre und komplexe Kondensationen sowie die äonische Aktualisierung kosmischer Bewegung. Der Band verbindet dadurch diskrete Geometrie, Selektortheorie und eine mehrstufige Weltarchitektur.
Original-Manuskript Syntrometrische Maximentelezentrik Teil C3 Synmetronik der Welt — Band III
Burkhard Heim · Originalmanuskript · 192 Seiten · Deutsch
Der dritte Band führt die Synmetronik bis zu komplexen Welt- und Korrelationsstrukturen fort. Behandelt werden Struktureinheiten und Gitterkerne, Feldaktivierungen durch Spinselektoren, das synmetronische Fundamentalproblem, Hermetrieformen und Kondensorflüsse.
Weitere Kapitel widmen sich enantiostereoisomeren Koppelungsaggregaten, prototropen Konjunktoren, Konjunktor- und Stratenspin sowie Antistrukturen. Abschließend untersucht Heim kosmologische Paradoxien, optische Raumsegmente, Magnetonen, Bewegungsgrenzen, Grenzen von Raum und Zeit und die prototrope Struktur des Universums. Der Band vollendet damit die große Bewegung von elementaren Strukturbeziehungen zu einer durchgängigen Weltarchitektur.
Artikel von Burkhard Heim
Das Prinzip der Dynamischen Kontrabarie
Der Elementarprozeß des Lebens von Burkhard Heim
Magnetismus Gravitation und Gravitationsgrenzen Burkhard Heim 1960
Magnetfeld und Drehimpuls B Heim 1981
…
Arbeiten zur Heim Theorie
Feldtheorie Heim + Prinzip Kontrabarie IvL IGAAP 2017 2-seitig
Erläuterung Heim Kontrabarie IvL MUFON 2007
Zur_Herleitung_Der_Heimschen_Massenformel
Zeitungsartikel/Schriften über Burkhard Heim
Senkowski 1984 – Paraphänomene Heim Theorie
Zum Tode des Physikers Burkhard Heim Ludwiger
…
Ausarbeitungen des alten Arbeitskreises Heim-Theorie (ca. 2000–2006)
A — Einführung in die Heimsche Massenformel (Kurzfassung)
B — Bemerkungen über den Physiker Burkhard Heim
C — Zum Stand der Elementarteilchenphysik
D — Zur Herleitung der Heimschen Massenformel
E — Massenformel A
F — Massenformel B
F — Heim’s Mass Formula B (englisch)
G — Ausgewählte Ergebnisse
H — Literaturverzeichnis
Kapitel D — Klarstellungen zur Heimschen Theorie
Englische Übersetzungen und internationale Veröffentlichungen
Elementary Structure of Matter – Summary by Heim
Burkhard Heim – Basic thoughts on a unified field theory of matter and gravity
Heim’s Theory of Elementary Particle Structures Auerbach und Ludwiger
Illobrand_von_Ludwiger-The_New_Worldview_of_the_Physicist_Burkhard_Heim
Antigravity based on Heim – Beck – MUFON Band 11-1993
Translation and work on the syntrometric maximtelecentric by an anonymous researcher:
Unifying Dimensions Exploring Burkhard Heims Syntromertric Vision old version
A Modernized Syntrometric Logic Foundations and Applications old version
Unifying Dimensions: Exploring Burkhard Heim’s Syntrometric Version May 18, 2025
Thomas Warmann (peer reviewed papers on Heims 6D non linear Field Theory):
The generation of mass in a non-linear field theory download pdf
The Standard Model and quantum state reduction from Heim’s field theory download pdf
Particle masses from a non-linear field theory and magnetic charge
Towards a unified quantum theory of gravity and matter
Italian researcher group:
iadicicco langella verolino – Power_Production_by_Gravitomagnetic_Effect_on_a_Rotating_Mass
