Die Heim-Theorie ist kein einzelnes Modell und auch nicht auf eine bestimmte physikalische Hypothese beschränkt. Burkhard Heim verfolgte über mehrere Jahrzehnte ein umfassendes theoretisches Programm, das von Gravitation, Raumzeit und Elementarteilchen über die diskrete Struktur der Geometrie bis zu Fragen der Logik, biologischen Organisation, Psyche und den Bedingungen wissenschaftlicher Erkenntnis reicht.
Der physikalische Teil dieses Programms ist dabei nur eine Ebene. In Elementarstrukturen der Materie und den zugehörigen Arbeiten versucht Heim, Materie und Gravitation geometrisch innerhalb einer erweiterten Weltstruktur zu beschreiben. In der später veröffentlichten Syntrometrischen Maximentelezentrik wird die Fragestellung nochmals erweitert: Nicht nur physikalische Strukturen, sondern auch die Bedingungen ihrer Beschreibung, unterschiedliche logische und qualitative Aspekte sowie hierarchische Organisationsformen werden zum Gegenstand der Theorie.
Die folgenden Seiten erschließen diese verschiedenen Ebenen schrittweise. Dabei unterscheiden wir so klar wie möglich zwischen Burkhard Heims eigenen Arbeiten, historischen Weiterentwicklungen durch den früheren Arbeitskreis, heutigen mathematischen Rekonstruktionen und neuen Hypothesen, die an Heim anknüpfen.
Für einen ersten Einstieg eignen sich besonders die Seiten Mathematik und Logik, Syntrometrie, Massenformel und das Glossar. Dieser Bereich wird gegenwärtig erweitert. Geplant beziehungsweise in Arbeit sind unter anderem eigene Seiten zur physikalischen Grundstruktur der Theorie, zur Organisation des Lebendigen und zum Ursprung biologischer Ordnung sowie zu Heims Überlegungen über Psyche, Bewusstsein und den Menschen.
Mathematik und Logik
Wie weit trägt mathematische Beschreibung, und wo setzt Heim die Grenzen einer ausschließlich quantitativen Betrachtung? Diese Seite führt in sein Wissenschaftsverständnis, seine Kritik an einer ausschließlich zweiwertigen Beschreibung und die logischen Voraussetzungen der späteren Syntrometrie ein.
Syntrometrie
Die Syntrometrie gehört zu den anspruchsvollsten und ungewöhnlichsten Teilen von Heims Werk. Hier geht es nicht nur um Physik im engeren Sinn, sondern um eine allgemeinere Strukturlehre von Erkenntnis, Aspektgebundenheit, Ordnung und Zusammenhang. Die Seite führt in Heims Originalwerk ein und erläutert auch neuere englische Aufarbeitungen und Weiterentwicklungen. Die Syntrometrie bildet Heims Versuch einer allgemeineren Struktur- und Beschreibungsmethodik. Sie beginnt bei der Analyse von Aspekten, Aussagen und Bewertungen und führt über Syntrix, Korporator und Metroplex bis zu hierarchischen Organisationsstrukturen.
Massenformel
Die Massenformel ist einer der bekanntesten und meistdiskutierten Teile der Heim-Theorie. Sie gehört zu Heims Versuch, elementare Teilchen nicht nur empirisch zu katalogisieren, sondern ihre Massen aus einer tieferen geometrischen und strukturellen Ordnung heraus zu bestimmen. Diese Seite sammelt die wichtigsten Dokumente und gibt einen ersten Überblick über ihren theoretischen Zusammenhang.
Glossar
Heims Werk verwendet eine eigene und oft anspruchsvolle Begriffssprache. Das Glossar soll dabei helfen, zentrale Begriffe wie Metron, Selektor, Syntrometrie, Televarianz, Polymetrie oder Massenformel in knapper und klarer Form einzuordnen. Es ist als begrifflicher Leitfaden durch die Website gedacht.
