Neuere wissenschaftliche und internationale Weiterentwicklung

  • seit 2025 – Auf und um heim-theory.com wächst erneut eine neue Heim-Arbeitsgruppe, die Archivierung, Rekonstruktion, Übersetzung, historische Forschung und internationale Vernetzung stärker bündeln will und Materialien öffentlich zugänglich aufarbeiten möchte.
  • 2025 – Beginn einer neuen Phase sichtbarer internationaler Präsentation von Heim Theory bei APEC von Joel Michalowitz.
  • 2025 – Marko Miloradovic veröffentlicht sichtbar neue Arbeiten zur Syntrometrischen Maximentelezentrik, darunter:
    • Unifying Dimensions: Exploring Burkhard Heim’s Syntrometric Vision
    • A Modernized Syntrometric Logic: Foundations and Applications
  • 2025 – Preprint Towards a unified quantum theory of gravity and matter von Thomas Warmann.
  • 2025 – Veröffentlichung eines Corrigendums zu Warmanns Standardmodell-Arbeit.
  • 2025 – Thomas Warmann veröffentlicht Particle masses from a non-linear field theory and magnetic charge.
  • 2023 – Thomas Warmann veröffentlicht The Standard Model and quantum state reduction from Heim’s field theory.
  • 2022 – Thomas Warmann veröffentlicht The generation of mass in a non-linear field theory.
  • 2022 – Lyle Allen Anderson präsentiert Laws of Form and Burkhard Heim’s Theory of Everything.

Digitale Vermittlung und Medien

  • 2022 – Start des englischsprachigen YouTube-Kanals von Hannes Schmid (6 Dimensions in Color).
  • November 2020 – Start des deutschsprachigen YouTube-Kanals von Hannes Schmid (6 Dimensionen in Farbe).

Nachlass, Edition und historische Sicherung

  • 2021 – Druckveröffentlichung der Berliner Vorträge 1994 durch den Arbeitskreis Heim-Theorie mit ISBN 978-3-9820381-3-1.
  • 2017 – Die Syntrometrische Maximentelezentrik ist über heim-theory.com öffentlich online zugänglich nach langer editorischer Arbeit im Umfeld des damaligen Arbeitskreises.
  • ab 2014 – Weitere editorische Bearbeitung der Vorträge.
  • 2013–2014 – Die Tonbandmitschnitte der Berliner Vorträge werden transkribiert.
  • 2012 – Veröffentlichung des Sammelbandes Mensch und Welt, der kleinere Schriften und späte Vorträge zusammenführt.
  • 2011 – Auf Protosimplex erscheint eine englische Forschungschronologie zu Burkhard Heim.
  • 2002 – Erscheinen weiterer Sekundärliteratur, darunter Horst Willigmann: Grundriss der Heimschen Theorie.
  • 2002 – Veröffentlichung von Gerda Heim: Erinnerungen an den Physiker Burkhard Heim.
  • 1998 – Beginn von Protosimplex als einer wichtigen historischen Online-Sammlung zu Burkhard Heim mit Chronologien, Study Aids, Dokumenten und weiterem Material.

Der frühere Arbeitskreis Heim-Theorie

  • 2006 – Veröffentlichung einer Schrift zu Korrekturen im Umfeld des früheren Arbeitskreises Heim-Theorie.
  • 2004 – Veröffentlichung von Ausarbeitungen zur Theorie und zur Heimschen Massenformel im Umfeld des früheren Arbeitskreises Heim-Theorie.
  • ca. 2000er–2010er Jahre – Tätigkeit des früheren Arbeitskreises Heim-Theorie im Umfeld von heim-theory.com und der editorischen Sicherung zentraler Materialien.
  • Sammlung, Ordnung und editorische Bearbeitung zentraler Manuskripte, Vorträge und Materialien.
  • Ziel war die systematische Aufarbeitung, Sicherung und teilweise Rekonstruktion der Arbeiten Burkhard Heims.
  • Diese Arbeiten des früheren Arbeitskreises gehören zu den wichtigen Stationen der neueren Heim-Rezeption und bilden einen Teil der Grundlage späterer Rekonstruktions- und Editionsarbeit.

Unabhängige Arbeiten und Materialien von Olaf Posdzech / Protosimplex

  • seit 1998 – Olaf Posdzech entwickelt und veröffentlicht unabhängig im Rahmen von Protosimplex zentrale Materialien zur Heim-Theorie.
  • Erstellung der bekannten Struktur- und Landkarten zu Elementarstrukturen der Materie.
  • Erstellung von Notationshilfen, Seitenkorrespondenzen, Study Aids und weiteren systematischen Arbeitsmaterialien.
  • Darstellung des „Doppelten Weges“ und weiterer visueller und editorischer Hilfsmittel zum Einstieg in die Theorie.
  • Diese Arbeiten entstanden unabhängig vom früheren Arbeitskreis Heim-Theorie und wurden zu einem der wichtigsten praktischen Zugänge zu Heims Werk.

Letzte Jahre

  • 14. Januar 2001 – Tod Burkhard Heims in Northeim.
  • 3. Februar 2000 – Später Vortrag über „Ethik in der Komplementärmedizin“.
  • 1990er Jahre – Heim arbeitet weiter an den Grundlagen einer umfassenderen Theorie, die nicht nur materielle, sondern auch nichtmaterielle Bereiche einbezieht.

Hauptwerke und veröffentlichte Vorträge

  • 1998 – Neubearbeitete Ausgabe von Einführung in Burkhard Heim – Einheitliche Beschreibung der Welt mit Begriffs-, Formel- und Gesamtregister.
  • 1998 – Neubearbeitete Ausgabe von Elementarstrukturen der Materie, Band 1.
  • 1996 – Veröffentlichung von Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite zusammen mit Walter Dröscher.
  • 1995 – Weitere Ausgabe von Der kosmische Erlebnisraum des Menschen.
  • 1994 – Vier große Vorlesungsblöcke an der TU Berlin, später als Berliner Vorträge 1994 veröffentlicht:
    • 13./14. Mai 1994
    • 27./28. Mai 1994
    • 10./11. Juni 1994
    • 24./25. Juni 1994
  • 1994 – Veröffentlichung von Einheitliche Beschreibung der materiellen Welt.
  • 1989 – Fachlich überarbeitete Fassung von Elementarstrukturen der Materie, Band 1.
  • 1988 – Heim äußert nach der späteren Einleitung zu den Berliner Vorträgen, nach Abschluss der mathematischen Hauptwerke noch eine allgemeinverständlichere Darstellung seiner Theorie geben zu wollen.
  • 1985 – Veröffentlichung der „Einführung“ im Heim/Dröscher/Resch-Kontext.
  • 1984 – Veröffentlichung von Elementarstrukturen der Materie, Band 2.
  • 1980 – Frühe veröffentlichte Fassung von Elementarstrukturen der Materie, Band 1.
  • 1980 – Veröffentlichung von Postmortale Zustände?
  • 1979 – Illobrand von Ludwiger beschreibt in Einblicke in die Heimsche einheitliche Quantentheorie I die Entwicklung der Heim-Theorie bereits in mehreren Phasen; darunter erscheint ausdrücklich auch die „Syntrometrische Maximen-Telezentrik“ als eigener Entwicklungsstrang.
  • 1977 – Veröffentlichung des Fachaufsatzes „Vorschlag eines Weges zur einheitlichen Beschreibung der Elementarteilchen“ in der Zeitschrift für Naturforschung A.
  • 25. November 1976 – MBB-Vortrag „Basic thoughts on a unified field theory of matter and gravity“ in Ottobrunn.
  • 1976 – Vortrag „Der Elementarprozeß des Lebens“ auf dem 6. IMAGO-MUNDI-Kongress.
  • 1975 – Beginn der engeren verlegerischen Zusammenarbeit mit Andreas Resch.
  • 1974 – Vortrag „Der kosmische Erlebnisraum des Menschen“ auf dem 5. IMAGO-MUNDI-Kongress in Brixen/Südtirol.

Weitere Verdichtung der Theorie

  • 1969 – Kolloquium bei Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) in Ottobrunn; aus dem Bildmaterial und den editorischen Begleittexten sind dort unter anderem Pascual Jordan und Gebhard Lyra belegt.
  • 1960er Jahre – Die Arbeiten verdichten sich weiter in Richtung einer einheitlichen Beschreibung der Elementarteilchen und ihrer Massen.
  • seit 1949 – Heim arbeitet eigenständig an einer allgemeinen Feldtheorie, in der alle physikalischen Felder und ihre Quellen einheitlich als dynamische Eigenschaften geometrischer Strukturen beschrieben werden.

Aufbau der Theorie in den 1950er Jahren

  • Sommer 1959 – Vortrag in Rom über die am Institut durchgeführten Untersuchungen; daraus entstehen engere Kontakte zu italienischen Wissenschaftlern.
  • 4. Juni 1959 – Veröffentlichung des Aufsatzes „Das Prinzip der dynamischen Kontrabarie“ in der Zeitschrift Flugkörper.
  • 1959 – Nach Heims autobiographischen Angaben wird seine frühere Aussage zum lunaren Magnetfeld im Zusammenhang mit sowjetischen Mondmessungen bestätigt.
  • 1958 – weitere Präsentation auf einem internationalen Weltraumfahrtkongress in Kopenhagen.
  • 1958 – Begegnung mit Hedwig Conrad-Martius.
  • 1958 – Gründung des „Deutschen Forschungsinstituts für Kraftfeldphysik und Allgemeine Kosmologie e.V.“, dessen Leitung Heim übernimmt und in welchem die Experimente erbracht werden sollen. Eine ausreichende Fertigungs- und Messgenauigkeit wird nie erreicht. Das experimentelle Programm endete mit dem Tod von Burkhard Heims Vater, der für den schwer behinderten Heim eine unverzichtbare Stütze bei diesen Arbeiten gewesen war.
  • September 1958 – Vortrag in Bremen über diese Ergebnisse.
  • 1958 – Numerische Berechnung der Horizontalintensität des terrestrischen und lunaren Magnetfeldes.
  • 27. Oktober 1957 – Vortrag in Frankfurt am Main: „Der kontrabarische Effekt und seine astronautische Bedeutung“.
  • 1956–1960er – Heim versucht einen direkten experimentellen Nachweis eines von der Theorie vorhergesagten Natureffekts; mit den damaligen Mitteln gelingt dieser Nachweis nicht eindeutig.
  • 1954–1955 – Heim korrespondiert mit Vaclav Hlavaty, einem Mitarbeiter Einsteins (da dieser bereits zu krank ist), über Fragen der einheitlichen Feldtheorie.
  • 1952 – Internationaler Astronautischer Kongress (Stuttgart) Burkhard Heim reicht einen Beitrag zum Internationalen Astronautischen Kongress in Stuttgart ein und stellt dort einen Vortrag mit dem Titel „Die dynamische Kontrabarie als Lösung des astronautischen Problems“ vor. Der Vortrag steht in einem klar raumfahrttechnischen Kontext und behandelt die Frage nach neuen Antriebsmethoden jenseits des klassischen Raketenprinzips. Heim formuliert dabei das sogenannte „astronautische Problem“ und entwickelt auf dieser Grundlage einen theoretischen Ansatz, der auf seiner frühen Feldtheorie basiert, insbesondere auf der Einführung eines sechsdimensionalen Formalismus und des von ihm postulierten Mesofeldes. Seine zugrunde liegende Theorie wird dabei nicht als vollständiges physikalisches System dargestellt, sondern dient als konzeptionelle Grundlage für einen möglichen neuen physikalischen Antrieb.

Burkhard Heim: Leben und frühe Entwicklung

  • Februar 1954 – Abschluss des Physikstudiums mit dem Hauptdiplom.
  • 25. Oktober 1950 – Heirat mit Gerda Straube, die Heim fortan in allen praktischen und editorischen Belangen unterstützt.
  • Herbst 1949 – Heim richtet seine Studien gezielt auf Allgemeine Relativitätstheorie und Quantentheorie aus, um den von ihm empfundenen Bruch zwischen beiden Theorien zu überbrücken.
  • 1949 – Beginn des Studiums der theoretischen Physik in Göttingen.
  • ab 1945 – Beginn des Chemiestudiums.
  • 19. Mai 1944 – Schwere Explosion in der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin; Heim verliert beide Hände, erblindet nahezu vollständig und erleidet eine schwere Gehörschädigung.
  • Mai 1943 – Abitur in Berlin.
  • 1942 – Wechsel an die Gabbe’sche Lehranstalt in Berlin.
  • 1937 – Mit zwölf Jahren lässt Burkhard Heim im Winter im Beisein zweier Freunde eine selbstgebaute Rakete mit explosiver Spitze über den Templiner See fliegen; sie schlägt schließlich etwa 100 Meter weiter ein großes Loch in das Eis.
  • 1935 – Beginn des Besuchs des Viktoria-Gymnasiums in Potsdam.
  • 1925 – Geburt am 9. Februar 1925 in Potsdam.

Diese Chronologie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann noch Fehler enthalten; sie wird fortlaufend ergänzt und überarbeitet. Für Hinweise oder Korrekturen kontaktieren Sie uns bitte unter: info@heim-theory.com