Von den physikalischen Grundlagen des Lebens über biologische Organisation bis zur aktuellen Forschung zum Ursprung des Lebens.
Ein Organismus besteht aus Molekülen. Doch kein einzelnes Molekül ist bereits ein Lebewesen. Erst im geordneten Zusammenwirken vieler Bestandteile entstehen Stoffwechsel, Regulation, Fortpflanzung und die Fähigkeit, auf Veränderungen der Umwelt zu reagieren.
Was also unterscheidet lebende Materie von unbelebter Materie? Und wie konnte eine solche Ordnung erstmals entstehen?
Diese Fragen nehmen im Gesamtwerk von Burkhard Heim eine wichtige Stellung ein. Heim beschäftigte sich nicht ausschließlich mit Gravitation, Elementarteilchen und Raumzeit. Sein theoretisches Programm führte ihn auch zu den Organisationsgesetzen lebender Systeme, zur Evolution, zum Verhältnis von Information und materieller Struktur und schließlich zu der Frage, wie sich physikalische, biologische und psychische Wirklichkeit in einem gemeinsamen Zusammenhang verstehen lassen.
Eine neue Verbindung zwischen Heims theoretischen Überlegungen und der experimentellen Biophysik eröffnet die 2026 veröffentlichte Arbeit von Elmar C. Fuchs und Astrid H. Paulitsch-Fuchs. Die Autoren untersuchen die Hypothese, dass flüssiges Wasser nicht nur als chemisches Lösungsmittel, sondern als vermittelndes Medium zwischen physikalischer Dynamik und biologischer Organisation wirken könnte.
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Was ist Leben? Die Frage hinter der Biologie
Die moderne Biologie erklärt zahlreiche Vorgänge lebender Systeme durch Molekularbiologie, Biochemie, Genetik, Thermodynamik und Evolutionstheorie. Wir verstehen viele Mechanismen, durch die Zellen Energie umwandeln, Proteine synthetisieren, Informationen speichern und auf ihre Umgebung reagieren.
Dennoch bleibt die Entstehung der ersten lebenden Systeme ein offenes Forschungsfeld. Denn die Herstellung organischer Bausteine ist nicht gleichbedeutend mit der Entstehung eines Organismus.
Ein lebendes System muss unterschiedliche Prozesse miteinander verbinden. Es benötigt chemische Reaktionen, die seinen Bestand ermöglichen, eine gewisse Abgrenzung zur Umgebung, Formen der Selbstregulation und schließlich Mechanismen zur Speicherung und Weitergabe funktionaler Information.
Die grundlegende Frage lautet deshalb nicht nur, wie die Bestandteile des Lebens entstanden, sondern auch, wie aus diesen Bestandteilen ein dauerhaft zusammenwirkendes Ganzes werden konnte.
Genau diese Unterscheidung begegnet uns in Heims Werk. In Der Elementarprozess des Lebens untersucht er die materiellen Voraussetzungen des Lebens, biologische Organisation, Vererbung und Evolution. Dabei fragt er, ob eine Beschreibung der chemisch-physikalischen Einzelprozesse bereits sämtliche Organisationsgesetze des Lebendigen erfasst.
Heims Verständnis biologischer Organisation
Für Heim ist ein Organismus keine bloße Ansammlung von Molekülen. Er beschreibt lebende Systeme als hierarchisch gegliederte Wirkungsgefüge, deren Bestandteile in funktionalen Beziehungen zueinander stehen.
Einzelne Moleküle bilden größere Strukturen, Molekülverbände wirken in Zellen zusammen, Zellen bilden Gewebe und Organe, und die Aktivität dieser unterschiedlichen Ebenen wird im Gesamtorganismus integriert.
Entscheidend ist dabei nicht nur die materielle Zusammensetzung, sondern auch die Organisation der Wechselwirkungen.
Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Die chemischen Bestandteile einer lebenden Zelle können grundsätzlich auch außerhalb der Zelle vorliegen. Erst durch Membranen, Stoffwechselwege, katalytische Netzwerke und regulierte Wechselwirkungen entsteht jedoch das zusammenhängende System, das wir als lebende Zelle bezeichnen.
Heim verwendet für solche Zusammenhänge unter anderem die Begriffe Soma, Entelechie, Merismen und Holomorphismus. Der Begriff Holomorphismus bezeichnet in diesem Zusammenhang eine integrierende Organisationsstruktur; er ist nicht einfach mit dem gleichnamigen mathematischen Begriff einer holomorphen Abbildung gleichzusetzen.
Die theoretische Herausforderung besteht darin, das Verhältnis zwischen materiellen Einzelvorgängen und der Organisation des Ganzen zu beschreiben, ohne die physikalischen Vorgänge zu ignorieren oder die biologische Ebene vorschnell mit ihnen gleichzusetzen.
Physis, Bios, Psyche und Pneuma
Heim unterscheidet in seinem umfassenderen Weltverständnis verschiedene Bereiche von Gesetzmäßigkeit und Beschreibung:
- Physis: materielle und energetische Prozesse, die insbesondere durch quantitative physikalische Methoden untersucht werden.
- Bios: die spezifische Organisation und Dynamik lebender Systeme.
- Psyche: Erleben, Wahrnehmung und psychische Prozesse.
- Pneuma: mentale und geistige Zusammenhänge in Heims Terminologie.
Diese Unterscheidung soll nicht vier voneinander isolierte Welten behaupten. Vielmehr geht es Heim um verschiedene, miteinander verbundene Aspekte der Wirklichkeit, deren Zusammenhang einer weiterführenden theoretischen Methode bedarf.
Die Frage nach den Übergängen zwischen solchen Bereichen führt schließlich zu seiner Syntrometrie.
Warum Wasser für Heim eine besondere Bedeutung besitzt
Die Bedeutung des Wassers für das Leben ist kein erst nachträglich an Heim herangetragener Gedanke.
In Der Elementarprozess des Lebens, enthalten in der Ausgabe Mensch und Welt, untersucht Heim auf den Seiten 108–109 ausdrücklich die Anforderungen an ein geeignetes Reaktionsmedium für kohlenstoffbasierte Lebensprozesse.
Er hebt mehrere Eigenschaften hervor: Die Moleküle des Mediums müssen beweglich sein, zahlreiche Stoffe lösen können und durch ihre elektrischen Eigenschaften intermolekulare Wechselwirkungen ermöglichen. Hinzu kommen eine hohe Wärmekapazität, thermische Stabilisierung und die besondere Dichteanomalie, durch die festes Wasser auf flüssigem Wasser schwimmen kann.
Aus diesen Überlegungen ergibt sich für Heim die besondere Eignung von H₂O als Medium der Kohlenstoffbiochemie.
Diese Betrachtung betrifft zunächst die materiellen Bedingungen von Leben, wie wir es kennen. Sie ist nicht bereits eine vollständige Theorie biologischer Organisation und schließt die wissenschaftliche Untersuchung anderer möglicher Lebenschemien nicht aus.
Auch in den Berliner Vorträgen beschäftigt sich Heim mit Wasser. In einer Diskussion über die Organisation materieller Systeme spricht er über die Dipoleigenschaften von Wassermolekülen, wechselnde molekulare Verbände und die Möglichkeit, dass deren Organisation in biologischen Systemen von Bedeutung sein könnte.
Hier findet sich ein bemerkenswerter historischer Anknüpfungspunkt für die heutige Wasserforschung: Wasser erscheint nicht nur als Umgebung chemischer Reaktionen, sondern als dynamisches molekulares System, dessen eigene Struktur und Bewegung biologisch relevant sein können.
Von Information zur physikalischen Wirklichkeit
In Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite erweitert Heim seine physikalische Beschreibung durch eine Hierarchie unterschiedlicher Koordinaten- und Strukturbereiche.
Neben dem dreidimensionalen Raum und der Zeit unterscheidet er einen organisatorischen Bereich S₂, einen informatorischen Bereich I₂ sowie den abstrakten Bereich G₄, dem er keine unmittelbare physikalische Interpretation zuweist.
Heim beschreibt eine Folge von Projektionen, durch welche sich Strukturen aus diesen Bereichen schließlich im zeitlichen Geschehen der physikalischen Welt ausdrücken könnten.
Schematisch lässt sich die Folge so darstellen:
G₄ → I₂ → S₂ → T₁ → R₄
Dabei bezeichnet R₄ die gewöhnliche Raumzeit, T₁ ihre Zeitstruktur, S₂ den organisatorischen Bereich, I₂ den informatorischen Bereich und G₄ den tieferliegenden abstrakten Bereich. Die vollständige Darstellung berücksichtigt darüber hinaus einen funktionalen Vermittlerraum zwischen G₄ und I₂.
Die zusätzlichen Koordinaten sind bei Heim nicht einfach weitere räumliche Richtungen, in die man sich wie nach links oder rechts bewegen könnte.
Den Übergang organisatorischer Strukturen über die Zeit zur physikalischen Aktualisierung bezeichnet Heim als Rheomorphismus.
In seiner theoretischen Interpretation erscheinen solche Projektionen im physikalischen Bereich in Form von Wahrscheinlichkeitsamplituden. Die Frage nach biologischer Organisation lässt sich deshalb innerhalb dieses Ansatzes neu stellen: Könnten die Wahrscheinlichkeiten möglicher molekularer Prozesse durch zusätzliche strukturelle Zusammenhänge beeinflusst werden?
Diese Überlegung ist Teil von Heims theoretischem Programm. Ein experimentell gesicherter Mechanismus, der einen solchen Einfluss aus G₄ auf biologische Systeme nachweist, liegt damit noch nicht vor.
Neue Forschung: Wasser als Vermittler biologischer Ordnung
Mit ihrer Veröffentlichung von 2026 greifen Elmar C. Fuchs und Astrid H. Paulitsch-Fuchs genau diese Fragestellung auf.
Originalpublikation:
Water as a transducer layer between hyperspatial information and biological order: A hypothesis on the origin of life
Elmar C. Fuchs und Astrid H. Paulitsch-Fuchs, BioSystems, Band 269 (2026), Artikel 105951.
Paper öffnen – DOI: 10.1016/j.biosystems.2026.105951
Die zentrale Hypothese lautet: Wasser könnte aufgrund seiner besonderen molekularen Dynamik als physikalischer Vermittler wirken, der sehr kleine Veränderungen der Wahrscheinlichkeiten möglicher Zustände in größere, vorübergehende Organisationsmuster übersetzt.
Flüssiges Wasser besteht nicht aus einem starren Netzwerk. Wasserstoffbrücken werden fortwährend gebildet, gelöst und neu angeordnet. Dadurch kann das System zwischen zahlreichen energetisch ähnlichen molekularen Konfigurationen wechseln.

Unter geeigneten Bedingungen könnten schwache Einflüsse die statistische Verteilung dieser Zustände verändern. Die Autoren untersuchen, ob kollektive molekulare Dynamik solche kleinen Veränderungen verstärken und damit die chemische Umgebung gelöster Stoffe beeinflussen könnte.
Der vorgeschlagene Weg von Information zu Leben
Das Paper beschreibt einen fünfstufigen Mechanismus:
- Information und Projektion: Im Anschluss an Heims Theorie wird angenommen, dass rheomorphe Prozesse geringe Wahrscheinlichkeitsverschiebungen zwischen physikalisch möglichen Zuständen bewirken können.
- Wasser als empfindliches Medium: Die Vielzahl zugänglicher molekularer Konfigurationen macht Wasser zu einem möglichen Medium für die Verstärkung kleiner statistischer Veränderungen.
- Kollektive Organisation: Zusammenwirkende molekulare und elektromagnetische Dynamik könnte zeitweilige mesoskale Strukturen im Wasser begünstigen.
- Chemische Selektion: Diese Strukturen könnten lokale Reaktionsbedingungen verändern und bestimmte Wege molekularer Zusammenlagerung wahrscheinlicher machen.
- Stabilisierung biologischer Ordnung: Über viele wiederholte Prozesse könnten sich zunehmend stabile, funktional zusammenhängende molekulare Systeme entwickeln, aus denen schließlich Vorstufen lebender Organisation hervorgehen.

Das vorgeschlagene Modell ersetzt die bekannten chemischen Prozesse nicht. Vielmehr fragt es, ob ein zusätzlicher Ordnungsmechanismus ihre statistische Entwicklung beeinflussen könnte.
Dabei würde Wasser weder genetische Information im gewöhnlichen biologischen Sinn speichern noch selbst die gesamte Organisation eines Lebewesens vorgeben. Es wäre vielmehr ein dynamisches Medium, dessen Eigenschaften bestimmte chemische Entwicklungen begünstigen könnten.
Was zeigen die Experimente?
Eine wichtige Grundlage der Arbeit ist die experimentelle Forschung zu Wasser unter besonderen physikalischen Bedingungen, darunter elektrisch beanspruchtes Wasser und sogenannte schwimmende Wasserbrücken.
Solche Untersuchungen zeigen, dass flüssiges Wasser unter geeigneten äußeren Bedingungen kollektive Bewegungen, veränderte Schwingungseigenschaften und mesoskale Organisationsphänomene aufweisen kann.
Zur Beschreibung solcher Effekte diskutieren die Autoren auch quantenelektrodynamische Modelle kollektiver Wasserdynamik, insbesondere die theoretisch vorgeschlagenen kohärenten Domänen.
Dabei ist eine Unterscheidung entscheidend: Beobachtbare kollektive Effekte in Wasser sind nicht automatisch ein Nachweis des von Heim vorgeschlagenen Projektionsmechanismus. Auch die spezifische Interpretation durch QED-Kohärenzmodelle ist Gegenstand weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen.
Das Paper ist deshalb ausdrücklich als Hypothesenarbeit angelegt. Sein Beitrag liegt darin, einen möglichen Zusammenhang zwischen theoretischer Ordnungsdynamik, experimentell zugänglicher Wasserphysik und präbiotischer Chemie zu formulieren.
Der Ursprung des Lebens im größeren Zusammenhang
Die Forschung zum Ursprung des Lebens umfasst bereits mehrere leistungsfähige Ansätze.
RNA-Welt-Hypothesen untersuchen die frühe Verbindung von molekularer Information und katalytischer Aktivität. Modelle eines primären Stoffwechsels beschäftigen sich mit sich gegenseitig unterstützenden Reaktionsnetzwerken. Untersuchungen zu Lipidmembranen und Protozellen zeigen, wie chemische Prozesse räumlich abgegrenzt und miteinander gekoppelt werden können.
Hinzu kommen nichtgleichgewichtsthermodynamische Modelle, in denen unter kontinuierlichem Energiefluss spontan geordnete Strukturen entstehen.
Der Ansatz von Fuchs und Paulitsch-Fuchs versteht sich als mögliche Ergänzung solcher Erklärungen. Er richtet die Aufmerksamkeit besonders darauf, wie chemische Möglichkeiten zu wiederholt auftretenden, funktional bedeutsamen Organisationsmustern werden könnten.
Diese Frage verbindet die moderne Lebensentstehungsforschung mit Heims weiterreichender Untersuchung von Organisation, Information und zeitlicher Entwicklung.
Evolution, Syntrometrie und die Einheit des Lebendigen
Heims Überlegungen enden nicht bei der ersten lebenden Zelle. In seinen Arbeiten behandelt er auch biologische Evolution, organismische Ganzheit, die Organisation von Populationen und die Übergänge zu komplexeren Lebensformen.
Dabei spielen die Begriffe der Entelechie und hierarchischer Wirkungsgefüge eine wichtige Rolle. Heim versuchte, Veränderungen lebender Systeme nicht allein als Änderung ihrer stofflichen Zusammensetzung, sondern auch als Veränderung ihrer Organisationsstruktur zu verstehen.
Seine historischen evolutionsbiologischen Modelle sind dabei von heutigen Erkenntnissen der Evolutionsgenetik und Paläontologie zu unterscheiden. Ihr besonderer Wert für die Rekonstruktion seines Denkens liegt in der Fragestellung nach Organisation und Entwicklung auf unterschiedlichen Ebenen.
In der Syntrometrie versucht Heim schließlich, allgemeinere Begriffe für die Beschreibung strukturierter Zusammenhänge und ihrer Veränderungen bereitzustellen. Begriffe wie Syntrix, Korporator und Metroplex gehören zu diesem weiterführenden formalen Programm.
Die langfristige Aufgabe besteht darin, genauer zu untersuchen, ob und wie solche Begriffe zu überprüfbaren Modellen biologischer Organisation ausgearbeitet werden können.
Auch die philosophische Auseinandersetzung mit Hedwig Conrad-Martius und der Frage nach Entelechie und Naturorganisation gehört in diesen größeren Zusammenhang.
Offene Forschungsfragen
Aus der Verbindung von Heims ursprünglichem Programm und der neuen Wasserhypothese ergeben sich mehrere konkrete Aufgaben:
- Lässt sich die vorgeschlagene rheomorphe Wahrscheinlichkeitsbeeinflussung mathematisch so formulieren, dass sie von bekannten physikalischen Einflüssen unterscheidbar wird?
- Welche kollektiven Zustände in flüssigem Wasser lassen sich unter kontrollierten Bedingungen reproduzierbar messen?
- Können solche Zustände Reaktionswahrscheinlichkeiten oder molekulare Selbstorganisation in präbiotisch relevanten Systemen beeinflussen?
- Wie könnten kurzlebige dynamische Ordnungszustände in dauerhaft stabilisierte chemische Strukturen übergehen?
- Welche zusätzlichen Prinzipien wären nötig, um von chemischer Selbstorganisation zu Stoffwechsel, Vererbung und evolutionär entwicklungsfähigen Lebensformen zu gelangen?
Die entscheidende Herausforderung besteht darin, aus einer interessanten strukturellen Deutung überprüfbare Vorhersagen zu entwickeln.
Literatur und weiterführende Quellen
Burkhard Heim – Der Elementarprozess des Lebens
Enthalten in Mensch und Welt, Resch Verlag, Ausgabe 2012, S. 73–138. Besonders relevant sind die Abschnitte zu biologischen Wirkungsgefügen, genetischer Organisation, Kohlenstoffchemie und Wasser als Reaktionsmedium.
Burkhard Heim – Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite
Unter Mitarbeit von Walter Dröscher, Resch Verlag, Ausgabe 2007. Insbesondere die Einführung und die Kapitel zur Hyperraumdynamik und zu Projektionen in Raum und Zeit.
Burkhard Heim – Berliner Vorträge
Historische Vorträge und Diskussionen über Physik, biologische Evolution, Lebensprozesse, Organisation und die Grenzen quantitativer Beschreibung. Zur Vortragsseite.
Burkhard Heim – Syntrometrische Maximentelezentrik
Teil A: Syntrometrie; Teil B: Anthropomorphe Syntrometrie. Einführung und Materialien zur Syntrometrie.
Elmar C. Fuchs und Astrid H. Paulitsch-Fuchs (2026)
Water as a transducer layer between hyperspatial information and biological order: A hypothesis on the origin of life. BioSystems 269, 105951. Originalpublikation.
Weitere historische Schriften und moderne Forschungsarbeiten finden sich im Archiv der Heim-Theorie.
Die Frage nach dem Leben führt damit zu einem der umfassendsten Anliegen von Burkhard Heim: eine Beschreibung der Wirklichkeit zu entwickeln, in der physikalische Prozesse, biologische Organisation und die weiterführenden Phänomene des Erlebens in ihrem Zusammenhang untersucht werden können.
